Die Geschichte von Borussia Dortmund
Ereignisse und Hintergründe aus der Vereinsgeschichte im chronologischen Überblick.
Weitere Stationen und Hintergründe zu den Ereignissen.
Kategorien
Wettbewerbe
Spitznamen im Wandel Drei Begriffe erzählen von Rückschlägen, späten Toren und einer ungeschlagenen Saison. Geschichten anzeigenGeschichten schließen
1920–1929
Die Weiße Wiese wird zum Borussia-Sportplatz
Der ausgebaute Borussia-Sportplatz gibt dem Verein eine eigene Fußballheimat.
Die bisherige Weiße Wiese wird erweitert und mit einer Tribüne versehen. Der Platz bleibt bis zum Umzug in die Kampfbahn Rote Erde die Heimspielstätte.
1930–1939
Umzug in die Kampfbahn Rote Erde
Borussia verlegt seine Heimspiele in die Kampfbahn Rote Erde.
Nach dem Aufstieg in die Gauliga Westfalen braucht der Klub eine größere Spielstätte. Die Rote Erde bleibt auch nach dem Bau des Westfalenstadions Teil des Dortmunder Fußballstandorts.
1970–1979
Eröffnung des Westfalenstadions
Der BVB eröffnet das Westfalenstadion mit einem Freundschaftsspiel gegen Schalke 04.
Die Dortmunder verlieren 0:3, erhalten aber eine neue Heimspielstätte neben der Roten Erde. Seit 2005 trägt das Stadion den Namen Signal Iduna Park.

